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Ein Betrunkener, der roch wie eine
ganze Brauerei, bestieg den Bus. Er setzte
sich neben einem Priester. Das
Hemd des Betrunkenen war voller Flecken, sein Gesicht übersät mit grellrotem
Lippenstift und aus seiner Jackentasche schaute eine halb leere (oder halb
volle) Flasche Wein heraus. Er holte eine
Zeitung heraus und fing an zu lesen.
Ein paar Minuten später fragt er den Priester: "Vater, wodurch bekommt man
Arthritis (Glenkentzündung) ?" "Mein Herr, man bekommt es von einem lockeren
Lebenswandel, wenn man sich mit billigen
Frauen herumtreibt, vom Alkohol und von
der Missachtung gegenüber seinem Nächsten !" "Wooah, das ist ja in Ding!!",
murmelte der Betrunkene und las weiter in seiner Zeitung. Dem Priester taten
seine harschen Worte jetzt ein bisschen
leid und er entschuldigte sich bei dem
Trunkenbold: "Tut mir leid, mein Sohn, ich wollte Dich nicht so
herunterputzen. Wie lange hast Du denn schon Arthritis ?" "Oh", sagte der
Betrunkene, "ich habe keine Arthritis. Ich
habe eben in der Zeitung gelesen,
daß der Papst Arthritis hat. |
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Eines Tages fragt ein Mann den
lieben Gott. "Gott, was ist fuer dich ein
Jahrhundert?" "Nur eine
Sekunde," antwortet der liebe Gott. "Und was ist fuer dich eine
Million?" "Nur ein Pfennig."
"Wuerdest du mir dann einen Pfennig geben?",
fragt der Mann. "Natuerlich," sagt der liebe Gott, "warte bitte eine
Sekunde." |
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Der Lehrer: "Welche Suende hat Adam begangen?"
Der Schueler: "Er hat von dem
verbotenen Apfel gegessen !" Lobt ihn der
Lehrer: "Richtig. Womit wurde er dann bestraft ?" Der Schueler: "Er musste
Eva heiraten!" |
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Der Pastor moechte den Kindern die Wunder
erklaeren und fragt sie: "Wie
nennt man eine Handlung, bei der Wasser zu
Wein wird?" Der Schueler: "Weinhandlung, Herr Pastor!" |
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Der
Pfarrer in der Sonntagschule: "Was muss man tun, um in den Himmel zu
kommen?"
Meldet sich ein Kind: "Sterben!" |
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Ein Priester und eine Nonne
sind auf einer Reise in den Schweizer Alpen und
werden auf ihrer Fahrt von
einem Schneesturm überrascht. Sie können sich aber bis zu einer Hütte
durchkämpfen.
Dort angekommen bereiten sie sich auf die Übernachtung vor.
Immerhin gibt es einen ganzen Schrank voll Decken und einen
Schlafsack,
allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß der Priester natürlich, was sich
gehört und sagt: "Schwester,
schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack."
Gerade hat der Priester den Reißverschluß des Schlafsacks und dann die
Augen
geschlossen,da tönt es aus dem Bett: "Vater, mir ist kalt." Der Priester
befreit sich aus dem Schlafsack,
greift eine Decke und breitet sie über der
Nonne aus. Dann mümmelt er sich zum zweiten Mal in den Schlafsack und
beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten. Noch mal ist zu
hören: "Vater, mir ist noch immer kalt." Das
gleiche Spiel. Gerade hat
er wieder seine Augen geschlossen, da sagt sie: "Vater, mir ist ja soooo
kalt." Dieses Mal
bleibt der Geistliche, wo er war und antwortet:
"Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von jedem Kontakt
abgeschnitten, niemand wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier
abgespielt hat!" Er grinst schelmisch und
fügt hinzu: "Wir können doch
einfach so tun, als wären wir verheiratet." Die Nonne hat insgeheim darauf
gewartet und
haucht: "Oh ja. Das wäre schön." Darauf brüllt der Priester:
"Dann steh gefälligst auf und hol Dir Deine Scheissdecke
selbst." |
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Im wilden Westen will sich ein Wanderprediger einen
Gaul kaufen, um die
Wilden zu missionieren. Er geht zu einem Pferdehändler und
schildert ihm seinen Fall. Da meint der Verkäufer: "Da haben
wir ein Pferd,
ideal, wie für sie gemacht. Auf das Komando "Gott sei Dank" läuft es los,
bei "Amen" bleibt es wieder
stehn." Der Prediger ist ganz begeistert und
macht gleich einen Proberitt: "Gott sei Dank." Das Pferd läuft los. Aus
der Stadt raus und über die Prärie geht alles gut, bis das Pferd genau auf eine
Schlucht zu gallopiert. Der Priester
hat das Kommando zum Anhalten längst
vergessen, er zerrt am Zügel, probiert alles, nicht hilft. In letzter
Verzweifellung fängt er an zu beten: "Vater unser im Himmel, .... Dein Wille
geschehe - Amen." Das Pferd hält beim
"Amen" an, genau einen Meter vor der
Schlucht. Der Priester wischt sich den Angstschweiß von der Stirn: "Gott sei
Dank." |
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In einem Dorf befindet sich ein Kloster. Direkt gegenber
ein einschlägiges
Etablissement. Eine junge Novizin wird beauftragt, am
Fenster des Klosters zu beobachten, wer alles in den Sündenpfuhl
hineingeht. Nach einiger Zeit: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Eben ist
der Bürgermeister reingegangen." "Siehst Du,
auch die Obrigkeit ist nicht
gefeit vor der Sünde." Wieder einige Zeit später: "Mutter Oberin! Der
evangelische
Pfarrer ist gerade reingegangen!" "So ergeht es den
Irrgläubigen. Auch sie erliegen den Verlockungen des Fleisches."
Noch einige
Zeit später: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Der katholische Pfarrer ist
hineingegangen!" Die Oberin
wird plötzlich kreidebleich und sagt: "Da
wird doch wohl keiner gestorben sein?" |
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Der Kölner Kardinal
stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser
Papagei hatte die
Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu
sagen: "Guten Morgen,
Eminenz". Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des
Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: "Guten Morgen,
Eminenz." Der ganze Vatikan ist entrüstet, daß der Papagei nicht "Guten
Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren
alles Mögliche, um dem Papagei
den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des
Papstes:
"Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit
Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Meßgewand usw. ins
Arbeitszimmer, dann ist
der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, daß ihm gar nichts anderes
übrigbleibt, als
"Heiligkeit" zu sagen. Gesagt, getan, am nächsten
Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker
ins
Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft
er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!" |
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Kommt ein Selbstmörder in den
Himmel. Gott: "Was fällt dir denn ein, du
kannst dich doch nicht einfach
umbringen!" Selbstmörder: "Ach, mein Sohn hat mir solche Schwierigkeiten
gemacht!"
Gott: "Na und, ich hab auch einen Sohn, der hat mir auch reichlich
Ärger gemacht!" Selbstmörder: "Und, was hast du
getan?" Gott: "Ich hab ein
Neues Testament geschrieben..." |
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Ein überzeugter Atheist, der gerade gestorben
ist, findet sich selbst auf
einmal in einem dunklen Gang wieder. Er entdeckt
ein Schild: "Zur Hölle". Er hat keine andere Wahl als den Gang zur
Hölle zu
folgen. Er trifft nach geraumer Zeit an eine Türe, die nicht verschlossen ist.
Der Atheist betritt die
Hölle und traute seinen Augen nicht. Heller
Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand, alle 100 Meter
eine
Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich, kurzum paradiesische Verhältnisse.
Der gerade verstorbene Atheist
geht am Strand entlang, bis er plötzlich eine
Gestalt mit einem Pferdefuß und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen
sieht.
Er geht auf die Gestalt zu und fragte diese, ob er denn der Teufel
sei. Dieser bejaht dies und begrüßt den
Neuankömmling in der Hölle äußerst
herzlich. Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder an eine der
Strandbars, um
sich dort einen Drink zu besorgen. Der Atheist holte sich
einen Drink und schlendert am Strand entlang um die Hölle
weiter zu erkunden.
Zwischen Dünen entdeckt er ein großes, tiefes Loch. Neugierig blickte er in die
Tiefe und
erschrickt sich fürchterlich. Er sieht am tiefen Grund von diesem Loch
wimmernde, unbekleidete Menschen. Es lodert ein
heißes Feuer und wilde
Bestien schlagen auf die Körper der Menschen ein. Sogleich rennt der Atheist
verwirrt zum
Teufel und fragte aufgelöst, was denn das für ein Loch sei ? Der
Teufel versteht die Frage nicht und so fragte der
Atheist nochmals nach dem
tiefen Loch mit dem Feuer, den Bestien und den Menschen dort hinten bei den
Dünen. Ach,
meint der Teufel: "Das is für die Christen, die wollen das so
..." |
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Maria
und Josef suchen in Bethlehem eine Herberge. Wirt : "Tut mir leid:
nichts
frei, alles belegt." Josef: "Aber siehst Du denn nicht, dass mein Weib
schwanger ist?!" Wirt : "Ja und? Kann
ich denn was dafuer?" Josef: "Ja ich
etwa?" |
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Ein Benediktiner, ein Dominikaner, ein Franziskaner und
ein Jesuit beteten
zusammen, als das Licht ausging. Der Benediktiner wollte
weiterbeten, er konnte es auswendig. Der Dominikaner regte ein
Streitgespraech
über Licht und Dunkel in der Bibel an, der Franziskaner schlug vor, dass alle
dem Herrn fuer das
Licht danken sollten, das ihnen so sehr fehlte, da wurde es
wieder hell. Der Jesuit hatte die Sicherung
ausgewechselt. |
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Ein katholisches Nonnenkloster wird aufgelöst.
Die Oberin fragt die Nonnen,
was sie nun werden wollen. Eine möchte Friseuse
werden, eine andere Schneiderin. Die Oberin ist erfreut, alles ehrbare
Berufe. Zum Schluss sagt die jüngste Nonne: "Ich werde Pro..." - da fällt
die Oberin in Ohnmacht. Als sie wieder zu
sich kommt, fragt sie
nochmal. Die Nonne antwortet:"Prostituierte." "Gott sei Dank, ich dachte
schon, du wolltest
Protestantin werden!" |
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Vor ca. 2000 Jahren in
einer Zimmermannswerkstatt: "Papa, hast du mich
gerufen?" "Geh wieder
spielen, ich hab mir nur auf den Daumen gehauen." |
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Was sind eine
Leiche, zwei Balken und vier Naegel ? Ein JesusBausatz. |
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Jesus
geht durch Nazareth. Da sieht er eine Menschenmenge, die gerade einen
Sündiger
steinigen will. Er stellt sich schützend vor ihn hin und ruft mit
Donnerstimme: "Wer von euch ohne Sünde
ist, der werfe den ersten Stein!"
Da kommt aus der Menge ein Stein geflogen, der ihn am Kopf trifft. Jesus
blickt
den Werfer an und meint: "Also Mutter, manchmal gehst du mir ziemlich
auf die Nerven!" |
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Im Rahmen seiner Pfarrerausbildung musste unser
Pastor einen Gottesdienst in
einer ihm nicht vertrauten Kirche halten.
Unbewusst suchte er etwas, um sich festzuhalten und fand einen Bolzen, der in
die Kanzel hineinragte. Waehrend des Gottesdienstes spielte er die meiste
Zeit damit herum. Zu seiner grossen
Erleichterung schien die kleine Gemeinde
hoechst aufmerksam. Nach dem Gottesdienst kam einer der jungen Diakonen auf
ihn zu und meinte, er habe sich gut gehalten, angesichts seiner Nervosität.
"Woher wussten Sie, dass ich nervoes
war?", fragte er. "Nun" antwortete
der Diakon, "während der gesamten Predigt drehte sich das an die Kanzel
gedübelte
Kreuz wie ein Propeller!" |
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Der liebe Herrgott will 3
Mafiosis zu sich im Himmel holen, weil sie nicht
artig waren. Gott zum
Ersten: "Was hast Du denn gemacht ?". Antwort: "Ich habe einen Menschen
umgebracht !" Gott :
"Wie sieht es mit Deinen Deutsch aus ?" Mafia: "Gut
!" Gott : "Wieviele Buchstaben hat das ABC ?" Mafia: "26 !" Gott :
"Richtig !" Gott zum Zweiten: "Was hast Du angestellt ?" Mafia: "Ich habe
einen Bus in die Luft gesprengt !" Gott :
"Wie sieht es denn mit Deinen
Deutsch aus ?" Mafia: "Ebenfalls gut !" Gott : "Wieviele Buchstaben hat
das ABC ?"
Mafia: "26 !" Gott : "Super komme rein !" Gott zum Dritten
Mafiosi: "Und was hast Du gemacht ?" Mafia: "Ich habe ein
Geschaeft in die
Luft gesprengt !" Gott : "Und wie sieht es mit Deinen Deutsch aus
?" Mafia: "Ebenfalls super !" Gott
: "Wieviele Buchstaben hat das ABC
?" Mafia: "24 !" Gott : "Warum denn nur 24 ?" Mafia: "C&:A gibt es
nicht mehr,
habe ich ja schon weggesprengt !" |
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Gott ist es
endlich leid und moechte dem Gemetzel im frueheren Jugoslawien
ein Ende
bereiten. Zu diesem Zweck schickt er Jesus auf die Erde zurueck. Bei der
Landung lief allerdings etwas
schief, und Jesus landete auf Sizilien. Kein
Problem, er fragt einen Fischer, ob er ihn übersetzen kann. Der Fischer
faehrt
mit seinem altersschwachen Kahn los. Jesus geht das alles zu langsam, und er
erinnert sich daran, dass er
frueher ja auch über das Wasser gehen konnte.
Er steigt also über die Reling und versinkt sofort. Der Fischer bekommt
ihn
gerade noch so eben zu fassen und zieht ihn wieder an Bord. Jesus:"Das
verstehe ich nicht, aber das hat doch
frueher geklappt." Darauf der Fischer:
"Da hattest du auch noch keine Loecher in den Fuessen!!!" |
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Zwei
kath. Pfarrer unterhalten sich. Sagt der eine:"Ich bin schon 20 Jahre
Pfarrer
und verdiene immer noch so viel wie am Anfang: 20.000 im Jahr" Sagt der
zweite:"Bei mir ist das auch so bin
schon 15 jahre hier und verdiene nur
15.ooo." Sie gehen zum Bischof um sich zu beschweren. Der Bischof sagt
ihnen
aber ab und raet ihnen, sich an die Gemeinde zu wenden. So kommt es das am
naechsten Sonntag der 1. Efarrer am Ende des
Gottesdienstes singt: "Ich bin
schon 20 Jahre hier und verdiene immer noch nur 20.000 DM." Dann kommt der
zweite
Pfarrer und singt: "Ich bin schon 15 Jahre hier und bekomme nur
15.ooo DM." Das hoert der Organist und er denkt sich
das kann ich auch
also faengt er an zu singen: "Ich bin 3 Jahre hier und verdiene 30.000 DM -
there is no business
like showbusiness." |
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Ein Missionar in Afrika
wird eines Tages bei einem Spaziergang im Dschungel
von einem Loewen
angefallen. Der Missionar gibt Fersengeld, und rennt und rennt und rennt um
sein Leben. Der Loewe
verfolgt ihn, und kommt nach und nach immer naeher. Im
letzten Moment, - der Loewe holt schon zum allesentscheidenden
Sprung aus -
bremst der Missionar ab, kniet nieder und schickt ein Stossgebet zum
Himmel: "Oh Herr, bekehre diesen
Loewen !!!" Der Loewe bremst mitten im
Sprung ab, kniet neben dem Missionar nieder, faltet die Haende ebenfalls zum
Gebet. Schweissgebadet steht der Missionar auf, lehnt sich erleichtert an
den naechsten Baum, und lauscht dann dem
Gebet des Loewen: "Komm Herr
Jesu, sei unser Gast, und segne, was du uns bescheret hast, Amen
!! |
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Sonntagspredigt in der Dorfkirche. "Ihr schaut immer nur
auf das Aeussere,
auf das huebsche Gesicht und das huebsche Kleidchen", wettert
der strenge neue Kaplan gegen die leichtfertigen
Liebschaften der jungen
Burschen. "Ich aber sage euch: Ihr solltet mehr das sehen, was darunter
ist!" |
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Nach seiner Kreuzigung steigt Jesus von seinem Kreuz
herunter und irrt
ziellos in der Gegend umher. Das Blut tropft ihm noch von
den durchbohrten Haenden und Fuessen. Da sieht er einen
blinden, alten Mann
durch die Gegend laufen , der offensichtlich was sucht. Als er zu dem alten Mann
hingeht und
fragt, was er denn suche antwortete dieser : "Ich suche meinen
lange verlorenen Sohn. Er hatte Naegel in Haenden und
Fuessen im Holz!".
Daraufhin kniet Jesus vor dem alten Mann niederund schluchzt: "Vater!".
Meint der alte Mann dann
geruehrt:"PINOCCHIO!" |
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Die
Bundeswehr wurde schon in der Bibel erwähnt: Sie trugen seltsame
Gewaender
und irrten ziellos umher. |
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